Ein KI-Assistent für Ihre Dokumente

Antworten aus Ihren eigenen Dokumenten — mit Quellenangabe.

Statt mühsam in Dateiservern, Alfresco, SharePoint, E-Mail-Postfächern und Datenbanken zu suchen, stellen Ihre Mitarbeiter ihre Frage einfach im Chat. Der Assistent antwortet ausschließlich auf Basis Ihrer Dokumente und nennt jede Quelle.

01 — So funktioniert's

Der digitale Mitarbeiter mit fotografischem Gedächtnis.

Damit Sie das Produkt verstehen, hilft ein Vergleich aus dem Alltag. Stellen Sie sich einen neuen Kollegen vor — mit fotografischem Gedächtnis und Zugang zu allen Ihren Unterlagen. Genau das tut der Assistent, nur in Sekunden.

Der Mitarbeiter, den Sie sich immer gewünscht haben.

Er liest Ihre Dokumente — vom Dateiserver, aus Alfresco, aus SharePoint, aus E-Mail-Postfächern, aus Datenbanken — und merkt sich, was wo steht. Wenn Sie ihn etwas fragen, schaut er nach, fasst die relevanten Stellen zusammen und nennt Ihnen immer die genaue Quelle.

Er erfindet nichts. Er rät nichts. Er antwortet nur, was wirklich in Ihren Dokumenten steht — und sagt es Ihnen, falls er nichts findet.

Phase A — Vorbereitung

Er liest sich ein.

Bevor er Fragen beantworten kann, sichtet er alle Dokumente. Er macht sich kurze, sortierte Notizen und legt sie in einem durchsuchbaren Karteikasten ab — ein für allemal.

  • Verbindet sich mit Ihren Datenquellen (Fileserver, Alfresco, SharePoint, E-Mail-Postfächer, Datenbanken).
  • Liest jedes Dokument einmal und merkt sich die Inhalte.
  • Legt sich für jeden Abschnitt eine eigene Karteikarte an.
  • Wiederholt das automatisch, wenn neue Dokumente dazukommen.
Phase B — Im Einsatz

Er beantwortet Ihre Fragen.

Sie tippen Ihre Frage in den Chat. Der Assistent zieht blitzschnell die passenden Karteikarten aus seinem Gedächtnis, fasst die Inhalte verständlich zusammen und nennt Ihnen die Quelle.

  • Sie stellen Ihre Frage in normaler Sprache — kein spezielles Suchen.
  • Er findet die inhaltlich passenden Stellen, nicht nur Stichwort-Treffer.
  • Formuliert eine verständliche Antwort in vollständigen Sätzen.
  • Liefert immer Datei, Seite und Relevanz mit — volle Nachvollziehbarkeit.

Wann passiert was — und wie oft?

Phase A läuft einmal beim Aufsetzen, danach automatisch im Hintergrund (z. B. nachts) wenn Dokumente hinzukommen oder sich ändern. Phase B passiert bei jeder einzelnen Frage in Echtzeit, typischerweise in zwei Sekunden.

Technisch im Detail
02 — Hinter den Kulissen

Wie der Assistent technisch funktioniert.

Drei Bilder, kein Fachjargon-Dschungel. Erst die Vogelperspektive, dann beide Phasen einzeln — mit klarer Kennzeichnung, was lokal bei Ihnen läuft und wann ein externer EU-Dienst beteiligt ist. Begriffe wie Chunks oder Embeddings tauchen kurz auf und werden im nächsten Abschnitt im Glossar erklärt.

2.1

Vogelperspektive: zwei Phasen, ein Gedächtnis

Phase A baut ein Gedächtnis auf, Phase B nutzt es. Beide teilen sich dieselbe Datenbank. Die Phasen laufen unabhängig voneinander — mit unterschiedlicher Häufigkeit.

Übersicht
PHASE A — VORBEREITUNG (INGESTING) Einmalig + automatisch bei neuen oder geänderten Dokumenten Dokumente sammeln SharePoint, Fileserver, DBs In Abschnitte zerlegen "Chunks" — eine Karteikarte je Abschnitt Bedeutung erfassen Embedding-Dienst DAS GEMEINSAME GEDÄCHTNIS Vektordatenbank durchsuchbar nach Inhalt & Bedeutung DASSELBE GEDÄCHTNIS WIRD UNTEN GENUTZT PHASE B — IM EINSATZ (INFERENCE) Bei jeder einzelnen Frage in Echtzeit Frage stellen Über den Chat in Alltagssprache Passende Stellen finden Im Gedächtnis nachschlagen liest aus Gedächtnis Antwort formulieren Sprachmodell (LLM) Antwort + Quellen anzeigen Datei, Seite, Relevanz Lokal — Ihre Infrastruktur Lokal / Externer EU-Dienst — wahlweise (siehe Abschnitt 03) Datenfluss
2.2

Phase A: Ihre Dokumente werden vorbereitet – Ingesting

Im Hintergrund
1

Datenquellen verbinden

Fileserver, Alfresco, SharePoint, E-Mail-Postfächer, Datenbanken — Anbindung an die Orte, an denen Ihre Dokumente liegen.

Lokal · Ihre Infrastruktur
2

Dateien herunterladen

Dokumente werden zur Verarbeitung geladen, samt Metadaten (Dateiname, Pfad, Datum, Zugriffsrechte).

Lokal · Temporär
3

In Chunks zerlegen

Der Text wird in handliche Abschnitte aufgeteilt — je 1–2 Absätze, mit Überschrift und Seitenzahl.

Lokal · Docling
4

Bedeutung erfassen

Der Embedding-Dienst übersetzt jeden Chunk in einen Vektor, der seine Bedeutung beschreibt.

Lokal oder EU-Dienst
5

Im Gedächtnis ablegen

Alle Chunks landen samt Vektor in der Vektordatenbank — bereit für Suche.

Lokal · Qdrant
Lokal — auf Ihrer Infrastruktur
Lokal / Externer EU-Dienst — wahlweise (siehe Abschnitt 03)
Datenfluss
Begriffe wie Chunk oder Embedding werden in Abschnitt 04 erklärt.
2.3

Phase B: Eine Frage wird beantwortet – Inference

Pro Frage
1

Frage stellen

Der Nutzer tippt seine Frage in den Chat — in normaler Sprache.

Lokal · Streamlit
2

Frage übersetzen

Auch die Frage wird vom Embedding-Dienst umgewandelt — damit sie mit den Karteikarten vergleichbar wird.

Lokal oder EU-Dienst
3

Karten ziehen

Die Vektordatenbank liefert die inhaltlich passendsten Chunks unter Berücksichtigung der Metadaten (Zugriffsrechte) zurück — typisch drei bis fünf.

Lokal · Qdrant
4

Antwort formulieren

Frage + gefundene Chunks gehen an ein Sprachmodell (LLM), das daraus eine verständliche Antwort baut.

Lokal oder EU-Dienst
5

Antwort + Quellen

Antwort erscheint im Chat — mit Verweis auf Datei, Seite und Relevanz-Score zur Nachprüfung.

Lokal · Streamlit
Lokal — auf Ihrer Infrastruktur
Lokal / Externer EU-Dienst — wahlweise (siehe Abschnitt 03)
Datenfluss

Begriffe wie Chunks oder Embeddings sind Ihnen aufgefallen?

Im Abschnitt 04 erklären wir alle Fachbegriffe aus den Diagrammen verständlich

Zum Glossar
03 — Sicherheit

Sicherheit, Datenschutz und volle Kontrolle.

Drei Aspekte entscheiden darüber, wie sicher und souverän das System bei Ihnen läuft: wo die einzelnen Bausteine ausgeführt werden, wer welche Inhalte sehen darf und wie sich Ihre Mitarbeiter anmelden. Bei jedem Punkt haben Sie die Wahl.

01
Aspekt
Lokal Externer EU-Dienst

Lokal oder API — Sie entscheiden, wo welcher Baustein läuft.

Sie haben sich vielleicht gefragt, warum einige Module in den Diagrammen halb grün und halb orange dargestellt sind. Genau das ist der Kern dieses Aspekts: Diese Bausteine — konkret der Embedding-Dienst und das Sprachmodell (LLM) — können wahlweise lokal auf Ihrer eigenen Hardware oder über einen externen EU-Cloud-Anbieter betrieben werden.

Bei ausreichender Compute-Infrastruktur (insbesondere geeigneten GPUs) läuft das gesamte System auf Ihren eigenen Servern — vollständig on-premise, ohne dass auch nur ein Byte Ihre Infrastruktur verlässt. Die genannten Module benötigen jedoch entsprechend leistungsfähige Hardware. Wo diese nicht vorhanden ist, lassen sich europäische Cloud-Anbieter einbinden, bei denen besonders auf Datenschutz (DSGVO) und Datensicherheit Wert gelegt wird — etwa Scaleway (im nächsten Abschnitt 04 ausführlich erklärt). Die Wahl des Anbieters bleibt dabei vollständig bei Ihnen.

02
Aspekt

Userrechte — jeder sieht nur, was er sehen darf.

Die Zugriffsrechte einzelner Mitarbeiter lassen sich gezielt einschränken. Auf Ebene jedes einzelnen Chunks ist hinterlegt, welche Personen oder Rollen ihn sehen dürfen — die Vektordatenbank berücksichtigt diese Information bei jeder Suche. Eine Frage liefert deshalb nur Treffer aus Dokumenten, für die der jeweilige Mitarbeiter ohnehin freigegeben ist.

Praktisch bedeutet das: Personalakten bleiben in der HR-Sicht, Vertragsdaten in der Vertriebssicht. Auch wenn alle Dokumente technisch in derselben Datenbank liegen, sieht jede Person nur das, wofür sie auch in Ihren Originalsystemen berechtigt ist — und das bei jeder einzelnen Antwort.

03
Aspekt

Integration bestehender Authentifizierung — keine zusätzlichen Accounts.

Sie müssen für Ihre Mitarbeiter keine neuen Benutzerkonten anlegen. Der Assistent dockt an die Authentifizierungsmöglichkeiten an, die in Ihrer Organisation bereits etabliert sind — bestehende Passwörter, Gruppen und Rollen werden direkt übernommen.

Typische Anbindungen sind LDAP (Verzeichnisdienst, oft die Basis für Mitarbeiterlisten), Active Directory (Microsofts LDAP-Variante mit Gruppenrichtlinien), SAML 2.0 und OpenID Connect / OAuth 2.0 (moderne Single-Sign-On-Standards, mit denen sich auch Cloud-Identitäten wie Microsoft Entra ID oder Google Workspace einbinden lassen) sowie Kerberos für nahtloses Anmelden in Windows-Netzwerken. Welche Variante zum Einsatz kommt, hängt schlicht davon ab, was bei Ihnen bereits läuft — das System fügt sich ein, statt eine eigene Insel zu schaffen.

04 — Begriffe verständlich erklärt

Die Fachbegriffe aus dem Diagramm — in Alltagssprache.

Sie haben die Übersicht gesehen. Hier sind die Begriffe ausführlich erklärt, sortiert nach ihrer Rolle im Gesamtsystem. Die Markierungen zeigen, ob ein Begriff für lokale Verarbeitung, einen externen Dienst oder beides relevant ist.

RAG Gesamtsystem

"Retrieval-Augmented Generation" — das Prinzip, das hinter dem Assistenten steckt.

Statt dass das Sprachmodell aus dem eigenen Kopf antwortet (und dabei oft erfindet), bekommt es vor jeder Antwort die relevanten Stellen aus Ihren Dokumenten zugespielt. Es retrievt also passendes Material und generiert dann darauf basierend die Antwort. Daher der Name.

Wo: Das gesamte Konzept der Lösung.
Chunk Lokal

Ein handlicher Abschnitt eines Dokuments — eine Karteikarte.

Statt ganze Dokumente zu speichern, werden sie in 1–2 Absätze große Stücke zerlegt. Jeder Chunk behält Metadaten wie Überschrift, Seitenzahl und Quelldokument. So kann der Assistent später punktgenau die relevante Stelle finden, statt das ganze Dokument neu zu lesen.

Wo: Phase A, Schritt 3.
Embedding Logischer Prozess

Eine Zahlenfolge, die die Bedeutung eines Textes beschreibt.

Ein KI-Modell liest einen Text und erzeugt daraus eine Zahlenfolge — aus bis zu 4096 Zahlen. Texte mit ähnlichem Inhalt bekommen ähnliche Zahlen. Genau das macht inhaltliche Suche möglich: man vergleicht Zahlenfolgen statt Stichwörter.

Wo: Phase A, Schritt 4 · Phase B, Schritt 2.
Embedding-Dienst Lokal / Externer Dienst

Der Dienst, der Texte in Vektoren umwandelt.

Ein spezialisiertes KI-Modell, das nichts anderes tut, als Text in eine mathematische Repräsentation zu übersetzen. Wir nutzen ihn an zwei Stellen: einmal beim Indexieren der Dokumente (Phase A) und einmal pro Frage (Phase B). Wichtig: An beiden Stellen muss derselbe Dienst verwendet werden, damit Frage und Karteikarten vergleichbar sind.

Wo: Phase A, Schritt 4 · Phase B, Schritt 2.
Vektor Datenformat

Der mathematische Name für so eine Zahlenfolge.

Ein Vektor ist nichts anderes als eine Liste von Zahlen. Im Kontext dieses Systems sind Vektor und Embedding praktisch synonym — "Embedding" beschreibt den Vorgang (Text wird in Zahlen umgewandelt), "Vektor" beschreibt das Ergebnis (die Zahlenfolge).

Wo: Im "Gedächtnis", verbindet die anderen Begriffe.
Vektordatenbank Lokal

Eine Datenbank, die nach Bedeutung sucht statt nach Stichwörtern.

Sie speichert nicht den Originaltext, sondern Chunks plus deren Vektoren. Bei einer Suche sucht sie diejenigen Chunks heraus, deren Vektoren dem Vektor der Frage am ähnlichsten sind — das sind die inhaltlich passendsten Treffer. Läuft komplett auf Ihrer Infrastruktur.

Wo: "Das Gedächtnis" zwischen Phase A und B.
Qdrant Lokal

Das konkrete Produkt, mit dem wir die Vektordatenbank umsetzen.

Qdrant ist eine quelloffene Vektordatenbank, die wir auf Ihrer Infrastruktur betreiben. Vergleichbare Produkte: Weaviate, Milvus, Pinecone. Wir haben Qdrant gewählt wegen guter Performance, einfacher Integration und kommerzieller Lizenzierung ohne Lock-in.

Wo: Phase A, Schritt 5 · Phase B, Schritt 3.
LLM Lokal / Externer Dienst

"Large Language Model" — das Sprachmodell, das antwortet.

Bekannt aus ChatGPT & Co. Im RAG-System bekommt das LLM Ihre Frage plus die gefundenen Chunks und formuliert daraus eine Antwort in vollständigen Sätzen. Es greift dabei nur auf das gelieferte Material zu — nicht auf sein eigenes Trainingswissen.

Wo: Phase B, Schritt 4.
Scaleway Externer Dienst

Ein französischer EU-Cloud-Anbieter.

Scaleway ist der Name des Anbieters — vergleichbar mit AWS oder Azure, aber mit Rechenzentren ausschließlich in der EU (Paris, Amsterdam, Warschau). Wir nutzen Scaleway, um die KI-Modelle (Embedding und LLM) zu betreiben — DSGVO-konform und ohne Datenfluss in Drittländer. Wichtig: Die übermittelten Inhalte werden ausschließlich zur Beantwortung Ihrer Anfragen verwendet und fließen nicht in das Training von KI-Modellen ein — weder durch Scaleway selbst noch durch Dritte. Alternative EU-Anbieter (OVH, IONOS, Hetzner) sind ebenso einsetzbar.

Wo: Beide Phasen, jeweils für KI-Modelle.
Metadaten Lokal

Zusatzinformationen zu jedem Dokument: Dateiname, Pfad, Datum, Seite und Zugriffsrechte.

Metadaten reisen mit jedem Chunk durch das ganze System mit. Dadurch kann der Assistent am Ende nicht nur eine Antwort liefern, sondern auch sagen: "Quelle: Vertrag.pdf, Seite 3". Kein Black-Box-Antwort, sondern volle Nachvollziehbarkeit. Die Zugriffsrechte — etwa Benutzer, Gruppen und Rollen aus Ihrem Verzeichnisdienst — werden ebenfalls als Metadaten geführt und sorgen dafür, dass jede Suche nur Treffer aus Dokumenten liefert, für die der jeweilige Mitarbeiter berechtigt ist.

Wo: Phase A, Schritt 2 — bis ans Ende sichtbar.
05 — Roadmap

Was wir als Nächstes für Sie bauen.

Die Basis steht: Vorbereitung und Nutzung funktionieren. Aufbauend darauf entwickeln wir gezielt die Funktionen, die Sie benötigen — in dieser Reihenfolge. Jeder Punkt ist konkret und greifbar, kein Buzzword.

Unser Ziel

Ein System, das mit Ihren Anforderungen wächst — modular, transparent, planbar.

Sie wählen, welche Funktionen Sie benötigen. Wir bauen sie modular auf der bestehenden Basis auf. Enge Abstimmung, kontinuierliches Feedback, klare Lieferung — statt eines monolithischen Big-Bang-Projekts.

01
Phase

Mehr Dateitypen verstehen

Heute liest der Assistent gängige Office-Dokumente, PDFs, Tabellen und Präsentationen. Schrittweise erweitern wir auf weitere Dateitypen, damit Ihre gesamte Dokumentenlandschaft abgedeckt ist — auch Dateien, die andere Tools übersehen.

Bereits unterstützt
Office & Standardformate

Word (.docx), PDF, Excel (.xlsx), PowerPoint (.pptx), Plain-Text.

Geplant
E-Mails & Nachrichten

Outlook-Postfächer (.eml, .msg) als Wissensquelle nutzbar machen.

Geplant
Bilder & Scans

Eingescannte Verträge und fotografierte Unterlagen per OCR durchsuchbar.

In Aussicht
Bild- & Videoanalyse

Erkennen der Inhalte aus Bildern und Videos — Diagramme, Schaubilder und gesprochene Inhalte werden durchsuchbar.

02
Phase

Anbindung an Ihre bestehenden Datenquellen

Damit der Assistent immer mit Ihren aktuellen Dokumenten arbeitet, verbindet er sich direkt mit den Orten, an denen sie liegen — statt manuell Dateien hochzuladen. So bleiben Quellenangaben erhalten und Aktualisierungen kommen automatisch im Assistenten an.

Beispiel
Alfresco

Direkte Anbindung an das Alfresco-DMS — Inhalte samt Versionen, Berechtigungen und Metadaten werden übernommen.

Beispiel
E-Mail-Postfächer

Outlook-Postfächer als zusätzliche Wissensquelle einbinden.

Beispiel
Dateiserver & SharePoint

Direkter Zugriff auf Ihre Netzlaufwerke und Microsoft 365-Bibliotheken.

Beispiel
Datenbanken & Cloud

Daten aus internen Systemen oder Cloud-Speichern (S3) einlesen.

03
Phase

Wer darf was sehen

Nicht jedes Dokument ist für jeden Mitarbeiter gedacht. Über klar geregelte Berechtigungen sieht jede Person nur Inhalte, für die sie auch in Ihren Originalsystemen freigegeben ist — Personalakten bleiben in der HR, Vertragsdaten im Vertrieb.

Funktion
Login & Sicherheit

Anmeldung mit Ihrem bestehenden Verzeichnisdienst (z. B. Active Directory).

Funktion
Rollen & Rechte

Wer welche Dokumente sehen darf — gespiegelt aus Ihren Bestandssystemen.

Funktion
Audit & Protokoll

Wer hat wann was gefragt und welche Antwort bekommen — nachvollziehbar.

04
Phase

Ihre Datenablage automatisch aufräumen

Beim Indexieren sieht der Assistent ohnehin alle Ihre Dokumente. Diese Sicht nutzen wir, um Ihnen konkrete Aufräum-Vorschläge zu machen: Duplikate, veraltete Versionen, große ungenutzte Dateien. Auch während der laufenden Nutzung — also beim Chatten durch Ihre Mitarbeiter — können einzelne Dateien oder Chunks als überflüssig oder veraltet markiert und für Archivierung bzw. Löschung vorgeschlagen werden. Sie entscheiden, was tatsächlich gelöscht oder archiviert wird — nichts geschieht automatisch.

Erkennung
Duplikate finden

Identische oder nahezu identische Dokumente in verschiedenen Ordnern aufdecken.

Erkennung
Veraltete Dateien

Dokumente, die seit Jahren nicht angefasst wurden — für Archivierung kennzeichnen.

Erkennung
Speicherfresser

Große Dateien, die selten genutzt werden — Vorschläge für Auslagerung.

Im Chat
Live-Markierung beim Chatten

Einzelne Dateien oder Chunks können direkt als überflüssig oder veraltet markiert und zur Archivierung bzw. Löschung vorgeschlagen werden.

05
Phase

Aufgaben erledigen, nicht nur antworten

Aus dem Frage-Antwort-Assistenten wird ein handelnder Assistent: Er entwirft E-Mail-Antworten, erstellt Aufgabenlisten, ergänzt Recherche aus dem Web oder ruft externe Systeme auf. Sie geben das Ziel vor — der Assistent macht die Arbeit.

Beispiel
E-Mail-Entwürfe

"Schreib eine Antwort an Lieferant X mit den vereinbarten Konditionen aus dem Rahmenvertrag."

Beispiel
Web-Recherche ergänzen

Aktuelle Gesetzesänderungen oder Marktdaten zur Antwort hinzufügen, wenn intern nicht verfügbar.

Beispiel
Anbindung an Ihre Tools

Tickets in Jira erstellen, Termine im Kalender setzen, Daten in CRM-Systeme übertragen.

Schluss

Ein Assistent, der nur Ihre Wahrheit kennt — und sagt, woher er sie hat.

Sie haben das Konzept verstanden, die Technik im Überblick gesehen, die Begriffe geklärt und einen Ausblick auf die Roadmap bekommen. Wenn Sie diskutieren möchten, wie das System bei Ihnen aussehen würde, sprechen wir gerne darüber.

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